Das Konzept:
Ein moderner Markt mit traditioneller Atmosphäre
Ein moderner Markt mit traditioneller Atmosphäre
Genießen und Erleben:
Münchens neue Markthalle
Die wieder eröffnete Schrannenhalle: Eine Markthalle erweitert und ergänzt das Angebot des Viktualienmarktes. Für alle Münchner und ihre Gäste: Ein neues, altes Stück München.
Endlich ist die Schrannenhalle das, was sich die Münchner Bürger genau wie die Standlleute am Viktualienmarkt lange gewünscht haben. Eine Markthalle mit kulinarischem Angebot aus der Alpenregion und einer Vielfalt, die keine Wünsche offen lässt. Von Backwaren über Obst und Gemüse, Wurst und Käse, Fleisch und Fisch bis hin zu selbst produzierten Nudeln oder Blumen gibt es in der Schranne alles, was dem Münchner im täglichen Leben Freude macht. Das Erdgeschoss ist mit rund 30 Marktständen eine echte Schmankerlmeile, die zum Einkaufen und Verweilen einlädt. Die Stände, einheitlich in warmen Holztönen gehalten, geben der Schranne einen offenen und einladenden Charakter. Die Produkte stehen im Vordergrund und werden von der Einrichtung aus vorwiegend natürlichen Materialien wie Eiche, Stahl und Weidengeflechte dezent in Szene gesetzt. Um den einladenden Charakter der Markthalle zu unterstreichen, gibt es jetzt an beiden Längsseiten je acht Flügeltüren, die sich komplett öffnen lassen. Neu sind auch die beiden Emporen am Ende der Halle. Diese werden für die Käfer MarktKüche und den Steirer Laden genutzt und geben den Blick über die ganze Markthalle frei. Die neue Schranne vereint ein modernes Marktkonzept mit traditioneller Atmosphäre.
Münchens neue Markthalle
Die wieder eröffnete Schrannenhalle: Eine Markthalle erweitert und ergänzt das Angebot des Viktualienmarktes. Für alle Münchner und ihre Gäste: Ein neues, altes Stück München.Endlich ist die Schrannenhalle das, was sich die Münchner Bürger genau wie die Standlleute am Viktualienmarkt lange gewünscht haben. Eine Markthalle mit kulinarischem Angebot aus der Alpenregion und einer Vielfalt, die keine Wünsche offen lässt. Von Backwaren über Obst und Gemüse, Wurst und Käse, Fleisch und Fisch bis hin zu selbst produzierten Nudeln oder Blumen gibt es in der Schranne alles, was dem Münchner im täglichen Leben Freude macht. Das Erdgeschoss ist mit rund 30 Marktständen eine echte Schmankerlmeile, die zum Einkaufen und Verweilen einlädt. Die Stände, einheitlich in warmen Holztönen gehalten, geben der Schranne einen offenen und einladenden Charakter. Die Produkte stehen im Vordergrund und werden von der Einrichtung aus vorwiegend natürlichen Materialien wie Eiche, Stahl und Weidengeflechte dezent in Szene gesetzt. Um den einladenden Charakter der Markthalle zu unterstreichen, gibt es jetzt an beiden Längsseiten je acht Flügeltüren, die sich komplett öffnen lassen. Neu sind auch die beiden Emporen am Ende der Halle. Diese werden für die Käfer MarktKüche und den Steirer Laden genutzt und geben den Blick über die ganze Markthalle frei. Die neue Schranne vereint ein modernes Marktkonzept mit traditioneller Atmosphäre.
Historie: So war das mit der Schrannenhalle
Die Schranne:
Eine Halle mit Geschichte
Am Anfang steht ein ordnungsliebender bayerischer König. Maximilian II. stört das Geschrei der Kornhändler am Platz vor dem Rathaus. Der Getreidemarkt soll umziehen. Ingenieur Franz Karl Muffat entwirft ein spektakuläres Gebäude für Kornhandel am Viktualienmarkt. In der Rekordzeit von nur zwei Jahren wird der 430 Meter lange Hallen-Komplex mit zwei steinernen Kopfbauten und einem Mittelbau fertig gestellt. 1853 eröffnet die Schrannenhalle: Ein Wunder der Technik, avantgardistisches Zeichen einer neuen Baukultur aus Schmiedeeisen und Glas. Doch die verkehrsgünstiger gelegene Großmarkthalle im Süden macht der Schranne bald Konkurrenz. Leerstehende Bereiche des Getreidemarktes werden bald für kleinere Märkte genutzt. 1914 montiert man die Gusseisenhalle dann zur Hälfte ab und hinterlässt den zum Viktualienmarkt hin gelegenen Teil, der 1932 bei einem Brand zerstört wird. Bis auf das Gebäude der Freibank am Kopfende gibt es die Schrannenhalle nicht mehr. Doch 50 Jahre später entdeckt Stadthistoriker Volker Hütsch im Gaswerk ein Lagergebäude, das aus einem Teilabschnitt der Schrannenhalle – 110 Meter lang und 25 Meter breit – umfunktioniert worden war. Eine Sensation. Der Stadtrat beschließt, die Schrannenhalle wieder aufzubauen – am historischen Platz. 2003 beginnt die Wiedererrichtung, bei der das erhaltene Teilstück am Originalstandort verbaut und durch ein modernes Eckgebäude erweitert wird. 2005 wird Eröffnung gefeiert. Doch das Konzept der Betreiber geht nicht auf, die Halle schließt. Im Herbst 2011 ist Wiedereröffnung – als neue, alte Markthalle.
Eine Halle mit Geschichte
Am Anfang steht ein ordnungsliebender bayerischer König. Maximilian II. stört das Geschrei der Kornhändler am Platz vor dem Rathaus. Der Getreidemarkt soll umziehen. Ingenieur Franz Karl Muffat entwirft ein spektakuläres Gebäude für Kornhandel am Viktualienmarkt. In der Rekordzeit von nur zwei Jahren wird der 430 Meter lange Hallen-Komplex mit zwei steinernen Kopfbauten und einem Mittelbau fertig gestellt. 1853 eröffnet die Schrannenhalle: Ein Wunder der Technik, avantgardistisches Zeichen einer neuen Baukultur aus Schmiedeeisen und Glas. Doch die verkehrsgünstiger gelegene Großmarkthalle im Süden macht der Schranne bald Konkurrenz. Leerstehende Bereiche des Getreidemarktes werden bald für kleinere Märkte genutzt. 1914 montiert man die Gusseisenhalle dann zur Hälfte ab und hinterlässt den zum Viktualienmarkt hin gelegenen Teil, der 1932 bei einem Brand zerstört wird. Bis auf das Gebäude der Freibank am Kopfende gibt es die Schrannenhalle nicht mehr. Doch 50 Jahre später entdeckt Stadthistoriker Volker Hütsch im Gaswerk ein Lagergebäude, das aus einem Teilabschnitt der Schrannenhalle – 110 Meter lang und 25 Meter breit – umfunktioniert worden war. Eine Sensation. Der Stadtrat beschließt, die Schrannenhalle wieder aufzubauen – am historischen Platz. 2003 beginnt die Wiedererrichtung, bei der das erhaltene Teilstück am Originalstandort verbaut und durch ein modernes Eckgebäude erweitert wird. 2005 wird Eröffnung gefeiert. Doch das Konzept der Betreiber geht nicht auf, die Halle schließt. Im Herbst 2011 ist Wiedereröffnung – als neue, alte Markthalle.Logo: Von der Kornhalle zur Kornblume
Das Logo der Schrannenhalle: Eine Kornblume vereint Altes und Neues
Der Begriff Schranne leitet sich aus dem italienischen „scranna“ für Korn ab. Das im 19. Jahrhundert errichtete neue Münchner Marktzentrum für Kornhandel wurde im Volksmund daher schon immer „Schrannenhalle“ genannt. Jetzt wurde als Logo die Kornblume wiederbelebt, Die stilisierte Blüte spielt auf den traditionellen Ort für Getreidehandel an. Sie vereint Tradition und Moderne und steht als Gütesiegel für den Aufbruch in eine neue Ära. Die Kornblume findet sich an allen Ständen und auf der Kleidung der Mitarbeiter wieder. Eine neue visuelle Identität, die symbolisiert: Dieser Markt ist eine Gemeinschaft.
Der Begriff Schranne leitet sich aus dem italienischen „scranna“ für Korn ab. Das im 19. Jahrhundert errichtete neue Münchner Marktzentrum für Kornhandel wurde im Volksmund daher schon immer „Schrannenhalle“ genannt. Jetzt wurde als Logo die Kornblume wiederbelebt, Die stilisierte Blüte spielt auf den traditionellen Ort für Getreidehandel an. Sie vereint Tradition und Moderne und steht als Gütesiegel für den Aufbruch in eine neue Ära. Die Kornblume findet sich an allen Ständen und auf der Kleidung der Mitarbeiter wieder. Eine neue visuelle Identität, die symbolisiert: Dieser Markt ist eine Gemeinschaft.